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Presse

Kontakt zur Pressestelle des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen e.V.:
Gundula Zeitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.0171-8132671

ePA: Chaos zum Start: „Vorgehen erscheint dilettantisch“ – Hausärzteverband Hessen stellt Forderungskatalog auf

26. November 2024
Noch vor dem Start der elektronischen Patientenakte (ePA) droht das Projekt im Chaos zu versinken. „Niemand blickt mehr durch, das ganze Vorgehen erscheint unfassbar dilettantisch“, kritisiert der erste Vorsitzende des Hausärzteverbandes Hessen (HÄVH), Christian Sommerbrodt mit Blick auf die jüngsten Verlautbarungen aus dem Bundesgesundheitsministerium.

Krankenhausreform - Offener Brief an die Hessischen Minister im Bundesrat: „Noch lässt sich das Ruder herumreißen!“

17. November 2024
In einem Offenen Brief haben der Vorstand- und die Delegierten des Hausärzteverbandes Hessen an die fünf hessischen Mitglieder im Bundesrat appelliert, beim Thema Krankenhausreform für ein Vermittlungsverfahren zu stimmen. „Noch lässt sich das Ruder herumreißen, in Richtung einer sinnvollen Modernisierung der Krankenhausstrukturen und einer Stärkung der Hausarztpraxen“, heißt es in dem Schreiben an Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und an die Minister Timon Gremmels (SPD), Prof. Dr. R. Alexander Lorz (CDU), Kaweh Mansoori (SPD) und Manfred Pentz (CDU).  

Hausärzteverband Hessen appelliert an alle Parteien: Stärkung der Hausarztpraxen nicht aus dem Blick verlieren!

16. November 2024
Angesichts der dramatischen Lage der Hausarztpraxen appelliert der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Hessen an alle Parteien, die dringend erforderlichen Reformen nicht aus dem Blick zu verlieren. „Wir brauchen ein Primärarztsystem zur Patientensteuerung, die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen und eine Stärkung und Modernisierung des Medizinstudiums“, heißt es in einer Resolution, die die Delegierten des Landesverbandes am Samstag in Bad Soden-Salmünster einstimmig verabschiedet haben. Ohne diese Maßnahmen sei die wohnortnahe medizinische Versorgung der Menschen massiv gefährdet.

„Uninformiert und populistisch“: Hessische Hausärzte weisen Kritik an telefonischer Krankschreibung zurück

30. Oktober 2024
Als „uninformiert und populistisch“ bezeichnet der Hausärzteverband Hessen die Kritik der Arbeitgeber, dass der aktuell hohe Krankenstand im Zusammenhang mit der telefonischen Krankschreibung zu sehen sei. Die Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, habe sich bei Patientinnen und Patienten, die in der jeweiligen Praxis bereits bekannt sind und an Infekten oder leichten Erkrankungen leiden, gut bewährt.

Hausärzteverband Hessen: „Jetzt gegen Grippe, Corona und RSV impfen lassen“

25. Oktober 2024
Rund 6,9 Millionen Menschen in Deutschland haben sich in der Woche bis zum 20. Oktober mit Atemwegserkrankungen neu angesteckt. Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) hervor. Mit Blick darauf empfiehlt der Hausärzteverband Hessen (HÄVH) Personen ab 60 Jahren und Risikogruppen, sich gegen Grippe, Corona und gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) impfen zu lassen. „Mit einer Impfung ist man in der Regel gegen schwere Krankheitsverläufe geschützt“, so Christian Sommerbrodt, erster Vorsitzender des HÄVH.