Kontakt zur Pressestelle des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen e.V.: Gundula Zeitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., 0171-8132671
SpiFa, BVKJ und Hausärztinnen- und Hausärzteverband widersprechen KBV
23. Januar 2025
Der Spitzenverband der Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands (SpiFa), der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) und der Hausärztinnen- und Hausärzteverband reagieren mit Unverständnis auf die Aussagen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), wonach die von FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD vereinbarte Entbudgetierung hausärztlicher Leistungen für die Selbstverwaltung kaum umsetzbar sei. Dies sei inhaltlich nicht nachvollziehbar und ein fatales Signal der KBV an Politik und Praxen.
"Ein guter Tag für die Hausarztpraxen" - Ampel-Parteien einigen sich auf Stärkung der hausärztlichen Versorgung
20. Januar 2025
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband begrüßt die von SPD, BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und FDP beschlossenen Maßnahmen zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung. „Die Maßnahmen sind ein wichtiger erster Schritt, um der Krise der hausärztlichen Versorgung endlich etwas entgegenzusetzen. Wenn der Bundestag die Maßnahmen nun beschließen sollte, dann hätten die Ampel-Parteien auf den letzten Metern doch noch ihr Wort gehalten und den Ankündigungen der letzten Jahre Taten folgen lassen. Das ist ein guter Tag für die Hausarztpraxen“, sagten Professor Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier, Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes.
Petition zur Rettung der hausärztlichen Versorgung: Hausärztinnen- und Hausärzteverband Hessen ruft zum Mitmachen auf
15. Januar 2025
Die Hausärztinnen- und Hausärzteverbände haben in enger Partnerschaft mit dem Verband medizinischer Fachberufe (VMF) beim Bundestag eine Petition zur Rettung der hausärztlichen Versorgung eingereicht. Bis zum 17. Februar sollen in den Praxen so viele Unterschriften wie möglich gesammelt werden. Auch der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Hessen ruft Praxisteams sowie Patientinnen und Patienten dazu auf, sich an der Kampagne zu beteiligen.
GVSG: "Die Mehrheit im Bundestag ist da, jetzt muss gehandelt werden"
18. Dezember 2024
Nach Bündnis 90/Die Grünen und SPD hat sich jetzt auch die FDP-Fraktion im Bundestag hinter das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) gestellt, das seit Monaten in der Warteschleife hängt. Die geht aus dem FDP-Antrag „Ambulante Versorgung verbessern: hausärztliche Vergütung reformieren und entbudgetieren“ hervor, mit dem sich der Bundestag am Donnerstag befassen will. Jetzt gebe es keine Entschuldigung mehr: Das GVSG müsse umgehend umgesetzt werden. so die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier.
Bundestag berät über Neuregelung zum Schwangerschaftsabbruch – „Mit der Kriminalisierung und Stigmatisierung der Betroffenen muss endlich Schluss sein“
04. Dezember 2024
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband begrüßt den Gesetzesvorstoß zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs und mahnt die Abgeordneten an, für eine sinnvolle Liberalisierung einzustehen. „Als zentrale Anlaufstelle unserer Patientinnen kennen wir das Leid, das mit der Odyssee, die auf eine ungewollte Schwangerschaft folgt, häufig einhergeht. Die Frauen dürfen in dieser schwierigen Situation nicht allein gelassen und diskriminiert werden. Mit der Kriminalisierung und Stigmatisierung der Betroffenen muss endlich Schluss sein. Daher mahnen wir die Bundestagsabgeordneten an, Verantwortung zu übernehmen und das Gesetz noch in dieser Legislatur zu verabschieden,“ so Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes.