Kontakt zur Pressestelle des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen e.V.: Gundula Zeitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., 0171-8132671
Wachsende Alterswelle: 72 % fürchten um ihre ambulante Versorgung - Start des 46. Hausärztinnen- und Hausärztetages in Berlin
18. September 2025
Die Folgen des demografischen Wandels auf unser Gesundheitssystem werden immer spürbarer. Auch viele Bürgerinnen und Bürger sind besorgt um ihre Versorgung in den Praxen (72 Prozent) und wünschen sich entsprechende Maßnahmen: Gut drei von fünf Menschen stimmen zu, dass es grundlegende Reformen braucht – auch, wenn das Umstellungen für die Patientinnen und Patienten bedeutet. Etwa 63 Prozent wären bereit, an einem Hausarztprogramm teilzunehmen, wenn dies zu einer besseren Versorgung führt. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Civey-Umfrage unter 5.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren im Auftrag des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes. Anlass ist der 46. Hausärztinnen- und Hausärztetag, der heute in Berlin startet. Der Befragungszeitraum lag zwischen dem 8. und 10. September 2025. (Foto: HÄV - Marco Urban)
Hitzeschutz – HÄV mahnt: „Wir müssen endlich von der Planung in die Umsetzung kommen“
01. Juli 2025
Angesichts der aktuellen Hitzewelle mahnt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband (HÄV) die Politik, endlich langfristige Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung umzusetzen. Der Bundesverband hat ein Hitzemanual erarbeitet, um die Hausarztpraxen bei der Versorgung ihrer Risikopatientinnen und -patienten zu unterstützen. Mit Hitzeplakaten, die der Verband den Praxen zur Verfügung stellt, können die Hausärztinnen und Hausärzte zudem ihre Patientinnen und Patienten auf das Thema aufmerksam machen.
Pressestatement des Bundesverbandes zu den Ergebnissen der Umfrage „Wie wollen Hausärztinnen und -ärzte zukünftig arbeiten?“ der Bertelsmann Stiftung
11. Juni 2025
Zu den Ergebnissen der Umfrage „Wie wollen Hausärztinnen und -ärzte zukünftig arbeiten?“ der Bertelsmann Stiftung erklären die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier:„Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen eine Entwicklung, auf die wir seit langem hinweisen: Zwar wächst das Interesse am Hausarztberuf unter Studierenden, es reicht aber noch nicht aus, um die Lücken, die vor allem altersbedingt entstehen, zu schließen. Zudem sorgen enorme Bürokratie sowie fehlerhafte Digitalisierungsprozesse, die den Praxen aufgebürdet werden, für wachsenden Frust mit entsprechenden Konsequenzen.
Pressestatement des Bundesverbandes zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen
30. Mai 2025
"Wir begrüßen, dass sich der Deutsche Ärztetag gestern Abend klar für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ausgesprochen hat. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer besseren Versorgung und mehr Rechtssicherheit bei der Behandlung", so die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier. er Status quo ist längst nicht mehr tragbar, weder für die betroffenen Frauen noch für uns Ärztinnen und Ärzte. Durch die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen entsteht eine rechtliche Grauzone, die die medizinische Versorgung unnötig erschwert, die Betroffenen schwer belastet und zu einer verzögerten Behandlung führen kann.
"Ärztetag hat die richtige Entscheidung getroffen"
29. Mai 2025
"Wir begrüßen, dass sich der Deutsche Ärztetag gestern Abend klar für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ausgesprochen hat. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer besseren Versorgung und mehr Rechtssicherheit bei der Behandlung", so die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier. er Status quo ist längst nicht mehr tragbar, weder für die betroffenen Frauen noch für uns Ärztinnen und Ärzte. Durch die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen entsteht eine rechtliche Grauzone, die die medizinische Versorgung unnötig erschwert, die Betroffenen schwer belastet und zu einer verzögerten Behandlung führen kann.