Kontakt zur Pressestelle des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen e.V.: Gundula Zeitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., 0171-8132671
Aktualisierung der Weiterbildungsbefugnis: Frist läuft ab
24. April 2023
Wer noch eine Weiterbildungsbefugnis nach der WBO von 2005 hat, muss sich den 30.6.2023 vormerken: Alle alten Befugnisse laufen an diesem Stichtag ersatzlos aus. Damit eine nahtlose Weiterbildung gewährleistet werden kann, muss bis zum 30.6. eine neue Befugnis beantragt werden. Um dies zu erleichtern, hat die Landesärztekammer ein Online-Tool eingerichtet.
Zugang zur Reha - digital und unkompliziert? RehaPro SERVE-Studie
24. April 2023
Chronische Erkrankungen zählen zu den häufigsten und gesundheitsökonomisch bedeutsamsten Problemen in Deutschland. Sie beeinflussen maßgeblich die Lebensqualität, Arbeitsfähigkeit sowie die Mortalität der Betroffenen. Dem Bereich der Rehabilitation kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Förderprogramm „RehaPro“ gestartet.
Vom 23.5. bis 14.6. sind Ärztinnen und Ärzte in Hessen aufgerufen, die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer zu wählen. „Sie wollen etwas verändern? Dann nutzen Sie diese Chance“, sagt Jutta Willert-Jacob Listenführerin der Liste „Die Hausärzte“, im Interview.
Gemeinsame Erklärung: Mangelversorgung gefährdet Gesundheit – Politik muss handeln!
20. April 2023
Lebensnotwendige Medikamente sind ebenso knapp wie Termine bei Fachärzten und
Psychotherapeuten, zudem fehlen Ärzte und Medizinische Fachangestellte. Insgesamt hat
die Mangelversorgung inzwischen ein Ausmaß angenommen, das die ambulante
wohnortnahe medizinische Versorgung der Patienten gefährdet. Mit Blick darauf fordern
der Hausärzteverband Hessen, der Berufsverband der Kinder- und
Jugendärzt*innen sowie die Berufsverbände der hessischen Fachärzte und
Psychotherapeuten an ihrem sechsten Protesttag am 26. April die Politik zum Handeln auf.
Pläne zur Notfallreform: Katastrophe für ambulante Versorgung
29. März 2023
In einem Rundbrief wendet sich Armin Beck, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Hessen und stellvertretender Vorstand der KV Hessen, entschieden gegen die Pläne zur Reform der Notfall- und Akutversorgung. Sollten die Pläne umgesetzt werden, werde die Sicherstellung der Versorgung schlichtweg unmöglich – und selbstständig tätige Ärztinnen und Ärzte werde es nicht mehr geben, so Beck.