Kontakt zur Pressestelle des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen e.V.: Gundula Zeitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., 0171-8132671
Elektronische Patientenakte: "In der jetzigen Form wenig hilfreich" / Plakat und Flyer zum Herunterladen
16. November 2024
All Ihre Gesundheitsdaten, immer zugänglich für alle Mitbehandelnden: Das ist sinnvoll – wenn es funktioniert, wenn die Daten gut geschützt sind und nicht in die Hände Dritter gelangen.
Aber in der jetzigen Form sei die elektronische Patientenakte (ePA) wenig hilfreich, so sieht es der Hausärzteverband Hessen. Was kritisch zu sehen ist, darüber informieren ein Plakat und ein Handzettel, die im Wartezimmer ausgehängt bzw. ausgelegt werden können.
AG Hausärztinnen setzt sich für schwangere Ärztinnen ein
16. November 2024
Für schwangere Ärztinnen soll die Genehmigung zur Anstellung eines Sicherstellungsassistenten oder einer Sicherstellungsassistentin schon vier Monate vor Beginn des Mutterschutzes zum Regelfall werden. Dafür will sich der Hausärzteverband Hessen (HÄVH) bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen einsetzen. Einen entsprechenden Antrag der AG Hausärztinnen haben die Delegierten des HÄVH während ihrer Versammlung am Samstag in Bad Soden Salmünster einstimmig verabschiedet.
Wie organisieren sich die Praxen, um dem wachsenden Impfansturm Herr zu werden? Darüber sprechen Dr. Christian Köhler, Dr. Marc Hanefeld und Christian 'Tino' Sommerbrodt in ihrem Podcast "Das Arztgespräch".
Gemeinsam die ambulante Versorgung zu stärken ist das Ziel der neuen Veranstaltungsreihe #FokusVersorgung. Die Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) will damit Ärztinnen, Ärzte und Niederlassungs-Interessierte ins Gespräch bringen. Start der Reihe ist am 22. November in Korbach. Im kommenden Jahr sind Veranstaltungen in weiteren hessischen Regionen geplant.
Arztpraxen in Hessen können von Oktober an wieder Corona-Impfungen direkt mit den gesetzlichen Kassen abrechnen. Darauf haben sich die Kassenärztliche Vereinigung Hessen und die gesetzlichen Krankenkassen nach einer gut dreimonatigen Übergangsphase, während der die Impfungen privat abgerechnet wurden, jetzt geeinigt.