Zum Hauptinhalt springen

News

Kontakt zur Pressestelle des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen e.V.:
Gundula Zeitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.0171-8132671

Online-Infoveranstaltung zum Studiengang „Primary Care Management (PCM)"

06. Februar 2025
Am 19. Februar informieren der Hausärztinnen- und Hausärzteverband und die FOM-Hochschule in einer gemeinsamen Online-Veranstaltung über den Studiengang „Primary Care Management (PCM)“. Das nebenberufliche Studium richtet sich neben VERAH und NäPa nun auch an MFA.

Online-Townhall-Meeting zur Zukunft der hausärztlichen Versorgung

05. Februar 2025
Der Bundestagswahlkampf nimmt Fahrt auf. In ihren Wahlprogrammen verwenden die Parteien Schlagworte wie „Patientensteuerung“, „leistungsgerechte Vergütung“ und „Primärversorgung“. Doch wie gewohnt bleibt es bei vagen Versprechungen. Gemeinsam mit Ihnen will der Hausärztinnen- und Hausärzteverband bei gesundheitspolitischen Vertreterinnen und Vertretern einzelner Parteien abfragen, was sie in der anstehenden Legislatur konkret umsetzen würden, um die Hausarztpraxen und deren Arbeit zu stärken.

Petiton: Mitzeichnungsfrist endet am 17. Februar - jetzt noch einmal Gas geben!

05. Februar 2025
Die Petition zur Rettung der hausärztlichen Versorgung, die der Hausärztinnen- und Hausärzteverband in enger Abstimmung mit dem Verband medizinischer Fachberufe eingereicht hat, kann noch bis 17. Februar mitgezeichnet werden. Allein online sind bereits mehr als 7.000 Mitzeichnungen eingegangen, hinzu kommen all die Unterschriften, die bislang in den Praxen gesammelt wurden. Jetzt heißt es noch einmal Gas geben!

Hausbesuche im Hausarzt-Kontext - Forschungsprojekt und Umfrage

03. Februar 2025
Den Arbeitsalltag von Hausärztinnen und Hausärzten durch telemedizinische Hilfsmittel zu verbessern ist das Ziel eines Forschungsprojekts des Instituts ICCAS der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Teil des Projekts ist eine kurze Online-Umfrage.

Therapeutische Wundprodukte wieder kassenübergreifend erstattungsfähig

02. Februar 2025
Die Übergangsfrist zur Erstattung therapeutischer Wundauflagen ohne Nutzennachweis ist um ein Jahr verlängert worden – und das rückwirkend zum 2. Dezember 2024. Regressrisiken für Verordner sind damit zumindest bis zum 2. Dezember dieses Jahres vom Tisch. Christoph Claus, Mitglied im Vorstand des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen, fasst zusammen, was das bedeutet und was konkret zu tun ist.