2026 ist Wahljahr im Hausärztinnen- und Hausärzteverband Hessen
Hattersheim, 25.2.2026 - In diesem Jahr stehen im Hausärztinnen- und Hausärzteverband Hessen in allen 20 Bezirken Vorstandswahlen an – verteilt über das gesamte Jahr. Gewählt werden die Vertreterinnen und Vertreter, die in den kommenden sechs Jahren die berufspolitische Arbeit vor Ort gestalten und den Verband in der Delegiertenversammlung mittragen.
Dieses Jahr ist für den Hausärztinnen- und Hausärzteverband Hessen ein echtes Wahljahr: In allen 20 Bezirken stehen Vorstands- und Delegiertenwahlen an. Damit werden die personellen und inhaltlichen Leitplanken für die kommenden sechs Jahre gesetzt – weil Berufspolitik nicht abstrakt in Wiesbaden oder Berlin passiert, sondern vor Ort beginnt.
Berufspolitik beginnt vor Ort
In den Bezirken werden Themen gesammelt, diskutiert und vorbereitet – von der hausarztzentrierten Versorgung über Fragen der Honorierung bis hin zur Nachwuchsförderung. Die gewählten Vorstände vertreten ihre Kolleginnen und Kollegen in der Delegiertenversammlung und tragen Positionen in den Landes- und Bundesverband.
„Wer sich beteiligt – sei es durch Kandidatur, Mitwirkung oder durch seine Stimme – stärkt die Legitimation des Verbandes“, betont der Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen, Christian Sommerbrodt. „Hohe Beteiligung bedeutet: klare Rückendeckung für die berufspolitischen Forderungen. Und sie zeigt Politik und Öffentlichkeit, dass die Hausärztinnen und Hausärzte geschlossen hinter ihrem Verband stehen“, so Sommerbrodt.
„Bezirkswahlen sind kein Formalakt. Sie sind gelebte Selbstverwaltung – und eine Einladung, die Zukunft der hausärztlichen Versorgung aktiv mitzugestalten“, betont der Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen, Christian Sommerbrodt. „Nutzen Sie Ihr Stimmrecht – und gestalten Sie die Zukunft der hausärztlichen Versorgung mit“, so der erste Vorsitzende.