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Hausärztinnen- und Hausärzteverbände starten Protest: Unterstützen Sie unsere E-Mail-Kampagne!

Berlin, 27. Mai 2026 - Das geplante GKV-Spargesetz gefährdet zentrale Grundlagen der hausärztlichen Versorgung – von den Hausarztverträgen bis zur Entbudgetierung. Deshalb starten die Hausärztinnen- und Hausärzteverbände jetzt eine bundesweite E-Mail-Kampagne. Über www.hausarztpraxen-retten.de können Praxen sowie Patientinnen und Patienten mit wenigen Klicks ihre Bundestagsabgeordneten kontaktieren und ein klares Zeichen setzen: Hausärztliche Versorgung darf nicht kaputtgespart werden.

Die Politik beharrt weiterhin auf ihren unsäglichen Kürzungsplänen – und setzt so die hausärztliche Versorgung aufs Spiel! Während wir immer mehr Aufgaben übertragen bekommen und ein hausärztlichen Primärversorgungsystem ante portas steht, werden mit dem GKV-Spargesetz gleichzeitig unsere für die hausärztliche Versorgung und das Bestehen vieler Hausarztpraxen so wichtigen Hausarztverträge wie auch die lang erstrittene Entbudgetierung hart angegriffen.

Für uns ist klar: Nicht mit uns! Wir sind viele, wir sind laut und wir haben unsere Patientinnen und Patienten auf unserer Seite. Wir starten jetzt den Protest!

Zentrales Element unserer Protestaktion ist eine E-Mail-Kampagne: Über unsere Kampagnen-Seite  www.hausarztpraxen-retten.de können sich Patientinnen und Patienten, wie auch Praxen, direkt per E-Mail an ihre Bundestagsabgeordneten wenden und deutlich machen, dass sie das Kaputtsparen ihrer hausärztlichen Versorgung nicht akzeptieren werden!

Jede E-Mail zählt: Machen Sie mit!

Unser gemeinsames Ziel ist es, möglichst viele Bundestagsabgeordnete auf die Risiken, die das Spargesetz für unsere Praxen bedeuten würde, aufmerksam zu machen. Dafür erhalten Sie in der nächsten Woche postalisch ein mit dem Kampagnen-Logo gekennzeichnetes Schreiben mit drei Plakaten, um in Ihren Praxen auf die Aktion hinzuweisen und fürs Mitmachen zu werben.

  • Hängen Sie die Plakate in Ihrer Praxis auf und sprechen Sie Ihre Patientinnen und Patienten aktiv auf unsere Kampagne an.
  • Über den QR-Code auf den Plakaten oder unter hausarztpraxen-retten.de gelangen Sie sowie Ihre Patientinnen und Patienten zur Kampagnen-Seite.
  • Nach Angabe der eigenen Postleitzahl auf der Kampagnen-Seite kann man von dort direkt und mit wenigen Klicks eine E-Mail an die zuständigen Bundestagsabgeordneten senden, Unmut kundtun und sich gegen die harten Einschnitte in der hausärztlichen Versorgung zur Wehr setzen.

Alle Infos finden Sie und Ihre Patientinnen und Patienten unter  www.hausarztpraxen-retten.de. Dort gibt es auch viele weitere Materialien sowie die Plakate zum Selbstausdrucken.

Wir haben noch bis 26. Juni 2026 Zeit – dann geht das Gesetz in die letzte Beratung im Bundestag! Heißt: Uns bleibt noch ein Monat, um richtig Druck zu machen!

Machen Sie jetzt mit und zeigen Sie der Politik: Wir werden keine Kürzungen akzeptieren – unsere Patientinnen und Patienten stehen hinter uns! Wir kämpfen Seite an Seite für die Zukunft der Hausarztmedizin.