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Presse

Kontakt zur Pressestelle des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen e.V.:
Gundula Zeitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., 0171-8132671

Civey-Umfrage: Zukunft der hausärztlichen Versorgung hat wachsenden Einfluss auf Wahlentscheidungen / Befragte erwarten Verschlechterung durch GKV-Spargesetz / Hausärztinnen- und Hausärzteverband legt 6-Punkte-Plan vor

10. September 2026
Eine Civey-Umfrage im Auftrag des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes zeigt, dass die Sicherung der hausärztlichen Versorgung für viele Menschen in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zugleich äußern viele Befragte Sorgen über die künftige Entwicklung der Versorgung. Der Bundesverband hat vor diesem Hintergrund einen 6-Punkte-Plan zur Stabilisierung der hausärztlichen Versorgung vorgelegt – zum Auftakt des 47. Hausärztinnen- und Hausärztetags in Berlin.

Pressestatement zum Bericht zur Streichung der Fixkostendegression

31. August 2026
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband auf Bundesebene begrüßt Berichte, wonach die Regierungsfraktionen über eine Streichung der Fixkostendegression in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) verhandeln wollen. Der Bundesverband sieht in der Regelung ein Hemmnis für den weiteren Ausbau der HZV und für die geplante Primärversorgungsreform und fordert eine schnelle gesetzliche Korrektur.

Verbindliches Primärversorgungssystem – Hausärztinnen- und Hausärzteverband legt Forderungspapier vor

28. August 2026
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband auf Bundesebene hat ein Forderungspapier zur Einführung eines verbindlichen hausärztlichen Primärversorgungssystems vorgelegt. Darin formuliert der Bundesverband konkrete Anforderungen an Qualität, Zugang, HZV, Teamversorgung, digitale Infrastruktur und Verbindlichkeit. Eine zentrale Rolle misst er dabei der Hausarztzentrierten Versorgung als bereits bestehender Struktur der Primärversorgung bei.

Pressestatement des Bundesverbandes anlässlich der Kabinettsumbildung

24. Juli 2026
Anlässlich des Wechsels im Bundesgesundheitsministerium hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband auf Bundesebene die Bedeutung der anstehenden Primärversorgungsreform hervorgehoben. Der Bundesverband setzt dabei weiterhin auf eine Stärkung der Hausarztpraxen und der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) und bietet dem neuen Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann eine konstruktive Zusammenarbeit an.

Pressestatement des Bundesverbandes anlässlich Studie „Primärversorgung 2035+"

21. Juli 2026
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband auf Bundesebene sieht sich durch die Studie „Primärversorgung 2035+“ in zentralen Forderungen bestätigt. Der Bundesverband verweist insbesondere auf die Bedeutung einer verbindlichen Patientensteuerung, stärkerer interprofessioneller Teamarbeit und attraktiver Rahmenbedingungen für Hausarztpraxen. Als bereits bestehendes Modell für eine moderne Primärversorgung hebt er die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) hervor.