Kontakt zur Pressestelle des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen e.V.: Gundula Zeitz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., 0171-8132671
Pharmazeutische Dienstleistungen? "Das Stethoskop hängt nicht in der Apotheke"
19. Juni 2026
Apotheken sind wichtige Partner in der Arzneimittelversorgung. Doch wo verläuft die Grenze zur ärztlichen Verantwortung? Im Interview ordnet Christian Sommerbrodt die aktuellen Pläne zur Ausweitung pharmazeutischer Dienstleistungen ein – und erklärt, warum Primärversorgung klare Zuständigkeiten, Patientensicherheit und eine eindeutige ärztliche Hauptverantwortung braucht.
Hitzeaktionstag am 11. Juni: Gemeinsam vorsorgen gegen Extremhitze
09. Juni 2026
Am 11. Juni ist Hitzeaktionstag 2026 unter dem Motto: „Gemeinsam vorsorgen gegen Extremhitze“. Für Hausarztpraxen bedeutet das: frühzeitig sensibilisieren, gefährdete Patientinnen und Patienten im Blick behalten und einfache Schutzmaßnahmen verständlich vermitteln. Unser Hitze-Manual unterstützt dabei – mit praktischen Tipps für Patientinnen und Patienten sowie Checklisten für den Praxisalltag.
Podcast „Das Arztgespräch“: Zwei Folgen zur aktuellen Gesundheitspolitik
08. Juni 2026
Mit dem geplanten GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz und den parallel diskutierten Reformen in der Notfallversorgung geraten hausärztliche und ambulante Strukturen weiter unter Druck. Während die Anforderungen an die Praxen steigen, sollen Vergütung und Handlungsspielräume zugleich begrenzt werden. Was bedeutet das konkret für die tägliche Versorgung – und für die Zukunft der Niederlassung? In zwei aktuellen Folgen des Podcasts „Das Arztgespräch“ ordnen Christian Sommerbrodt und seine Gesprächspartner die gesundheitspolitischen Entwicklungen ein.
Jede E-Mail zählt: Werden Sie jetzt aktiv! Auch Patient*innen sind zum Mitmachen aufgerufen
07. Juni 2026
Das geplante GKV-Spargesetz gefährdet zentrale Grundlagen der hausärztlichen Versorgung. Deshalb starten die Hausärztinnen- und Hausärzteverbände jetzt eine bundesweite E-Mail-Kampagne. Über www.hausarztpraxen-retten.de können Praxen sowie Patientinnen und Patienten mit wenigen Klicks ihre Bundestagsabgeordneten kontaktieren und ein klares Zeichen setzen: Hausärztliche Versorgung darf nicht kaputtgespart werden.
Hessische Prüfvereinbarung: Warum eine Bagatellgrenze bei Arzneimittelregressen umgehend eingeführt werden muss
06. Juni 2026
Arzneimittelregresse binden in Hessen erhebliche Ressourcen – auch dann, wenn es nur um geringe Beträge geht. Die Regressarbeitsgruppe Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Hessen fordert deshalb, in einer neuen hessischen Prüfvereinbarung eine klare Bagatellgrenze für Arzneimittelregresse zu verankern. Eine solche Regelung würde Prüfverfahren nicht abschaffen, sondern auf wirtschaftlich relevante Fälle konzentrieren, Praxen entlasten und unnötigen Verwaltungsaufwand bei allen Beteiligten vermeiden.